Vielfalt & Gleichstellung
Fördertopf feministische und queere Arbeiten
- Ausgegeben 2024/25
- 33.691 €
- Geplant 2024/25
- 35.000 €
- zum Vorjahr
- +34 %
Förderung feministischer Arbeiten und queerer Forschung.
Visualisierung powered byDer Fördertopf für feministische und queere Arbeiten, intern meist Fem*Queer-Fördertopf genannt, unterstützt Studierende finanziell bei wissenschaftlichen Arbeiten mit feministischem oder queerem Ansatz, vor allem bei Abschlussarbeiten und Abschlussprojekten. Über die eingereichten Anträge entscheidet ein Gremium, das laut Tätigkeitsbericht einmal pro Semester tagt. Das Referat für feministische Politik und das Queer_Referat organisieren diese Sitzungen gemeinsam und stellen die Anträge dort vor. Im Wirtschaftsjahr 2024/25 wurden in der ersten Sitzung zum Beispiel 12 von 16 Neuanträgen bewilligt.
Den Topf gibt es im Budget der Bundesvertretung schon seit vielen Jahren. Bis 2022/23 war er mit 25.000 Euro pro Jahr dotiert. Im Koalitionsvertrag für 2023–2025 wurde festgehalten, dass gegen Ende der Förderperiode immer wieder förderwürdige Projekte abgelehnt werden mussten, weil das Geld aufgebraucht war. Für solche Forschungsarbeiten sei es außerdem oft schwierig, andere Geldgeber*innen zu finden. Seit 2023/24 stehen deshalb 35.000 Euro pro Jahr zur Verfügung.
Budget über die Jahre
Geplant (Soll) und ausgegeben (Ist) laut Soll-Ist-Vergleich der Jahresabschlüsse. Zum Vergleich lassen sich andere Projekte, Bereiche oder Posten dazunehmen.
Fehlende Werte bedeuten, dass es den Posten in diesem Jahr nicht gab oder er nicht aufgeschlüsselt wurde.
Soll und Ist je Jahr
Wie die Zeile im Soll-Ist-Vergleich hieß, was geplant und was tatsächlich ausgegeben wurde. 2024/25 waren das 0,7 % aller Ausgaben der Bundesvertretung.
| Wirtschaftsjahr | Budgetzeile | Soll | Ist | Abweichung |
|---|---|---|---|---|
| 2024/25 | Topf für feministische und queere Arbeiten | 35.000 € | 33.691 € | −1.309 € |
| 2023/24 | Topf für feministische und queere Arbeiten | 35.000 € | 25.162 € | −9.838 € |
| 2022/23 | Topf für feministische und queere Arbeiten | 25.000 € | 20.314 € | −4.686 € |
| 2021/22 | Topf für feministische und queere Arbeiten | 25.000 € | 22.036 € | −2.964 € |
| 2020/21 | Förderung fem.u.queere Arbeiten | 25.000 € | 18.234 € | −6.766 € |
| 2019/20 | Förderung fem.u.queere Arbeiten (Kostenstelle 329) | 25.000 € | 24.043 € | −957 € |
| 2018/19 | Topf für feministische und queere Arbeiten | 25.000 € | 15.928 € | −9.072 € |
| 2017/18 | Soll: JVA 2017/18, 2. Änderung · Ist: GuV-Konto 74311 | 25.000 € | 21.506 € | −3.494 € |
| 2016/17 | Topf für feministische und queere Arbeiten | 25.000 € | 23.872 € | −1.128 € |
Der Jahresabschluss 2017/18 enthält keinen Soll-Ist-Vergleich, 2019/20 und 2020/21 gibt es nur eine Übersicht je Kostenstelle. Für diese Jahre stammt das Soll aus der letzten Fassung des Jahresvoranschlags und das Ist, wo möglich, aus dem Aufwandskonto der Gewinn- und Verlustrechnung, das sich in den anderen Jahren mit dem Soll-Ist-Vergleich deckt. Wo das nicht eindeutig geht, fehlt das Ist.
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