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Vielfalt & Gleichstellung

Schulungen für Lehramtsstudierende

Ausgegeben 2024/25
10.849 €
Geplant 2024/25
19.000 €
zum Vorjahr
−3 %

Schulungen zu queerer Sexualität für zukünftige Lehrer*innen.

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Die Bundesvertretung organisierte Workshops zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, also zu queerer Sexualität und Geschlechtsidentität, für angehende Lehrer*innen. Die Workshops wurden von externen Aufklärungsvereinen gehalten, 2024/25 in Kooperation mit dem Verein Zweite Aufklärung. Hochschul- und Studienvertretungen konnten Workshops für ihre Studierenden anmelden. Im Studienjahr 2024/25 nutzten unter anderem Universitäten, Pädagogische Hochschulen und Kunsthochschulen in mehreren Bundesländern das Angebot.

Begründet wurde das Projekt damit, dass Aufklärungsvereine wie queerconnexion diese Themen an Schulen als zu wenig behandelt erleben. Auch im Lehramtsstudium gebe es nur wenige Lehrveranstaltungen mit Gender- oder LGBTIQA*-Schwerpunkt. Das Vorhaben stammt aus dem Koalitionsvertrag für 2023–2025 und wurde vom Queer_Referat gemeinsam mit dem Referat für pädagogische Angelegenheiten umgesetzt. Die ersten Workshops fanden im Sommersemester 2024 statt. Ab 2024/25 stand das Angebot auch Studierenden anderer Studienrichtungen offen.

Budget über die Jahre

Geplant (Soll) und ausgegeben (Ist) laut Soll-Ist-Vergleich der Jahresabschlüsse. Zum Vergleich lassen sich andere Projekte, Bereiche oder Posten dazunehmen.

    Soll und Ist je Jahr

    Wie die Zeile im Soll-Ist-Vergleich hieß, was geplant und was tatsächlich ausgegeben wurde. 2024/25 waren das 0,2 % aller Ausgaben der Bundesvertretung.

    WirtschaftsjahrBudgetzeileSollIstAbweichung
    2024/25 Schulungen zu queerer Sexualität für Lehramtsstudierende 19.000 € 10.849 € −8.151 €
    2023/24 Schulungen zu queerer Sexualität für Lehramtsstudierende 15.000 € 11.230 € −3.770 €

    Der Jahresabschluss 2017/18 enthält keinen Soll-Ist-Vergleich, 2019/20 und 2020/21 gibt es nur eine Übersicht je Kostenstelle. Für diese Jahre stammt das Soll aus der letzten Fassung des Jahresvoranschlags und das Ist, wo möglich, aus dem Aufwandskonto der Gewinn- und Verlustrechnung, das sich in den anderen Jahren mit dem Soll-Ist-Vergleich deckt. Wo das nicht eindeutig geht, fehlt das Ist.