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Geld in Notlagen Zuletzt im Budget 2022/23

Ukraine-Soforthilfe

Zuletzt ausgegeben 2022/23
183.900 €
Geplant 2022/23
180.000 €
zum Vorjahr
−36 %

Soforthilfe für Studierende, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind.

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Das Ukraine-Soforthilfe-Paket unterstützte Studierende in Österreich, die durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine in finanzielle Not geraten waren, etwa weil Zahlungen von Angehörigen aus der Heimat ausblieben. Je nach sozialer Bedürftigkeit wurden bis zu 1.000 Euro pro Person ausbezahlt. Über die Anträge entschied ein Vergabegremium nach eigens dafür erarbeiteten Richtlinien.

Die ÖH kündigte die Soforthilfe im März 2022 an, wenige Tage nach Kriegsbeginn. Neben der Bundesvertretung beteiligten sich auch Hochschulvertretungen an der Finanzierung. Ergänzend schuf die ÖH ein ukrainischsprachiges Beratungsangebot und setzte sich für den Erlass der Studienbeiträge für Betroffene ein. Die Auszahlungen zogen sich bis ins Wirtschaftsjahr 2022/23, danach wurde das Paket abgeschlossen.

Budget über die Jahre

Geplant (Soll) und ausgegeben (Ist) laut Soll-Ist-Vergleich der Jahresabschlüsse. Zum Vergleich lassen sich andere Projekte, Bereiche oder Posten dazunehmen.

    Soll und Ist je Jahr

    Wie die Zeile im Soll-Ist-Vergleich hieß, was geplant und was tatsächlich ausgegeben wurde. 2022/23 waren das 4,4 % aller Ausgaben der Bundesvertretung.

    WirtschaftsjahrBudgetzeileSollIstAbweichung
    2022/23 Ukraine Soforthilfe Paket 180.000 € 183.900 € +3.900 €
    2021/22 Ukraine Soforthilfe Paket · GuV-Konto 79500: 197.050 € 625.000 € (Ist unsicher)289.550 € −335.450 €

    (unsicherer Wert) Unsicherer Wert in der Spalte Soll oder Ist: eine Näherung oder eine nicht eindeutige Zuordnung. Woher er stammt, steht in der Budgetzeile.

    Der Jahresabschluss 2017/18 enthält keinen Soll-Ist-Vergleich, 2019/20 und 2020/21 gibt es nur eine Übersicht je Kostenstelle. Für diese Jahre stammt das Soll aus der letzten Fassung des Jahresvoranschlags und das Ist, wo möglich, aus dem Aufwandskonto der Gewinn- und Verlustrechnung, das sich in den anderen Jahren mit dem Soll-Ist-Vergleich deckt. Wo das nicht eindeutig geht, fehlt das Ist.